VTG Turbolader

TURBOLADERTECHNIK

Mehr Leistung trotz geringerem Hubraum? Der Turbolader macht´s möglich. Die Devise: Downsizing! Viele Fahrzeughersteller reduzierten bereits zu Beginn der 2000 Jahre Hubraum und Zylinder – und ergänzten ihre Motorenmodelle stattdessen um leistungssteigernde Turboladertechnik. Der Gedanke dahinter: Mit dem Wegfall von Hubraum und Zylindern sollte die innermotorische Reibung begrenzt und damit der Treibstoffverbrauch heruntergeschraubt werden. Im Zusammenspiel mit der Aufladung durch Turbolader und der Direkteinspritzung des Kraftstoffs wurden so immer wieder die Emissions- und Verbrauchswerte optimiert – und das ohne Leistungsverlust.
Ein Musterbeispiel ist der Peugeot RCZ-R: Statt weiterhin Sechs- oder Acht-Zylinder-Motoren mit vier Litern Hubraum zu verwenden, hat der Hersteller die Leistung eines 1,6 Liter Vier-Zylinder-Benziners einfach mittels Turboladertechnik angehoben. Das Resultat: der smarte Flitzer bringt bis zu stolzen 270 PS auf die Straße.

bmw Turbolader

DIE FUNKTION DES TURBOLADERS

Im Gegensatz zu Motoren ohne Aufladung, die ihre Frischluft nur während des Ansaugtakts durch die Abwärtsbewegung der Kolben in den Zylinder „saugen“ und deshalb als Saugmotoren bezeichnet werden, nutzt der Turbolader zusätzlich die Energie des Abgases, um so die Leistung zu erhöhen. Daher spricht man bei Motoren mit Abgasturbolader auch von aufgeladenen Motoren. Doch wie funktioniert ein Turbolader überhaupt?

Ein Blick ins Innere verrät mehr: Der Turbolader besteht im Wesentlichen aus zwei Turbinen. Beide, das Turbinenrad sowie das Verdichterrad, befinden sich zwar in getrennten Gehäusen, sind jedoch über eine Welle miteinander verbunden.

Das Turbinenrad ist am Auspuffkrümmer im Abgastrakt des Motors angeschlossen und wird durch den Druck der heißen Abgase mit bis zu 320.000 Umdrehungen pro Minute bewegt. Dadurch dreht sich auch das Verdichterrad am anderen Ende der Welle, welches mit dem Ansaugtrakt des Motors verbunden ist. Mit gleicher Geschwindigkeit saugt es zusätzliche Frischluft an und verdichtet diese im Verdichtergehäuse. Die so komprimierte Frischluft wird anschließend mit Überdruck in den Zylinder gepresst. Um die Wirkung des im Zylinder arbeitenden Luft/Treibstoff-Gemischs zu verbessern, wird nun oftmals zusätzlich zur erhöhten Frischluftmenge Kraftstoff eingespritzt, um den Energiegewinn bei der darauffolgenden Verbrennung zu steigern.

 Zusätzlich verfügen leistungsstarke Turbomotoren oft über einen Ladeluftkühler. Dieser leitet die bei der Verdichtung entstehende Wärme ab. Da Gase sich bei sinkender Temperatur zusammenziehen, wird durch das Abkühlen der Ladeluft ein höherer Luftdurchsatz im Brennraum erzeugt, was sich in einer besseren Motorleistung widerspiegelt.

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DIE LADEDRUCK-STEUERUNG

Im Gegensatz zu Motoren ohne Aufladung, die ihre Frischluft nur während des Ansaugtakts durch die Abwärtsbewegung der Kolben in den Zylinder „saugen“ und deshalb als Saugmotoren bezeichnet werden, nutzt der Turbolader zusätzlich die Energie des Abgases, um so die Leistung zu erhöhen. Daher spricht man bei Motoren mit Abgasturbolader auch von aufgeladenen Motoren. Doch wie funktioniert ein Turbolader überhaupt?

Ein Blick ins Innere verrät mehr: Der Turbolader besteht im Wesentlichen aus zwei Turbinen. Beide, das Turbinenrad sowie das Verdichterrad, befinden sich zwar in getrennten Gehäusen, sind jedoch über eine Welle miteinander verbunden.

Das Turbinenrad ist am Auspuffkrümmer im Abgastrakt des Motors angeschlossen und wird durch den Druck der heißen Abgase mit bis zu 320.000 Umdrehungen pro Minute bewegt. Dadurch dreht sich auch das Verdichterrad am anderen Ende der Welle, welches mit dem Ansaugtrakt des Motors verbunden ist. Mit gleicher Geschwindigkeit saugt es zusätzliche Frischluft an und verdichtet diese im Verdichtergehäuse. Die so komprimierte Frischluft wird anschließend mit Überdruck in den Zylinder gepresst. Um die Wirkung des im Zylinder arbeitenden Luft/Treibstoff-Gemischs zu verbessern, wird nun oftmals zusätzlich zur erhöhten Frischluftmenge Kraftstoff eingespritzt, um den Energiegewinn bei der darauffolgenden Verbrennung zu steigern.

 Zusätzlich verfügen leistungsstarke Turbomotoren oft über einen Ladeluftkühler. Dieser leitet die bei der Verdichtung entstehende Wärme ab. Da Gase sich bei sinkender Temperatur zusammenziehen, wird durch das Abkühlen der Ladeluft ein höherer Luftdurchsatz im Brennraum erzeugt, was sich in einer besseren Motorleistung widerspiegelt.

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DER AUSTAUSCH DES TURBOLADERS

Deuten Anzeichen auf einen Defekt des Turboladers hin, sollte Ihr Fahrzeug schnellstmöglich in eine Werkstatt. Hier muss der Wagen gecheckt und die Ursache des Schadens behoben werden.  Zudem muss für den beschädigten Turbolader in den meisten Fällen schnell ein Ersatz her, da einfach die nötige Zeit für die Instandsetzung oder Reparatur fehlt. Schließlich sind viele Menschen tagtäglich auf ihr Auto angewiesen, insbesondere Pendler und Personen mit einem Wohnsitz außerhalb der bestens angebundenen Ballungszentren.

Genau hier kommt GT-Motion mit dem Austausch-Turbolader ins Spiel – und verkürzt Stand- und Wartezeit bis zur erneuten Inbetriebnahme Ihres Fahrzeugs auf ein Minimum.

 Soll es ein werksneuer Turbolader sein oder ein regenerierter Turbolader? Denn ein Austausch bedeutet nicht, dass Sie unbedingt in einen nagelneuen Turbolader investieren müssen. Sieht man es realistisch, lohnt sich diese Anschaffung bei älteren Fahrzeugen rechnerisch nicht. Ein Beispiel: Der Anschaffungs- und Einbaupreis eines neuen Garrett-Turboladers liegt schnell bei zwischen 2.000 – und 2.500 Euro. Und damit höher, als ein herkömmlicher, gebrauchter Golf 4 TDI wert ist.

Mit einem generalüberholten Turbolader von GT-Motion hingegen fahren Sie wesentlich günstiger. Dieser wurde durch die Instandsetzungsprofis von „Turbolader Pfalz“ generalüberholt und mit neuem Innenleben, Lagern, und Dichtungen versehen. Der Vorteil: Im Gegensatz zu einem werksneuen Turbolader sparen Sie bis zu 70 Prozent exkl. Einbau.

Auf Qualität verzichten müssen Sie trotz allem nicht – denn ein professionell instandgesetzter Turbolader steht einem Neuteil bei Leistung und Zuverlässigkeit in Nichts nach.

Turbolader instandsetzung

DIE INSTANDSETZUNG DES TURBOLADERS

Wenn es Ihren Turbolader erwischt hat, Ihnen ein neuer Turbolader zu teuer ist und ein Austausch-Turbolader für Sie nicht in Frage kommt, können Sie auf Reparaturleistungen von Fachleuten zurückgreifen. In diesen Fällen sollten Sie darauf achten, dass Sie Ihren Turbolader nicht in eine übliche Werkstatt oder gar Werkstattkette geben. Letztere sind beim Austausch von regulären Verschleißteilen zwar oftmals günstig, können bei einem so speziellen Thema jedoch selten an die Erfahrung und das Know-How eines Experten für die Instandsetzung von Turboladern anknüpfen.
Turboladerinstandsetzer sind bundesweit zahlreich vertreten, unsere Empfehlung bei Instandsetzungs-Angelegenheiten führt Sie jedoch immer direkt zu „Turbolader Pfalz“. Denn der Prozess der Instandsetzung ist komplex: Ist zum Beispiel die Turbine gebrochen und der Turbolader baut nicht mehr genügend Druck auf, ist die Reparatur verhältnismäßig günstig und schnell erledigt. Treten jedoch Schäden am Lager oder im Verdichtungsraum zu Tage, braucht es mehr als nur ein ruhiges Händchen. Denn dann muss der Lader, je nach Schaden, gestrahlt und bis hin zum gesamten Innenleben jedes einzelne Kleinteil ausgetauscht werden. Um das Zusammenspiel aller Teile zu gewährleisten, sollte der Turbolader zudem genauestens geprüft und mittels Strömungsprüfstand ausgemessen werden. Zu guter Letzt erfolgt dann die Feinkalibrierung nach Werkseinstellung. Alles in allem müssen hier also echte Profis ans Werk!

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ABER WAS IST NUN BESSER: TURBOLADER REPARATUR ODER AUSTAUSCH?

Eine perfekte Antwort wird Ihnen niemand geben können. Machen Sie die Entscheidung abhängig von Ihren persönlichen Umständen. Bedenken Sie dabei einfach die Faktoren Zeit, Aufwand und Geld. Ein werksneuer Turbolader kostet in den meisten Fällen ein ordentliches Sümmchen, der Austausch-Turbolader hingegen ist bis zu 70 Prozent billiger, auch aufgrund des „alt gegen neu“-Prinzips, bei dem Sie durch das Eintauschen sparen können. Bei gängigen Turbolader-Modellen, welche zum Beispiel in VW, Audi, Seat und Skoda verwendet werden, besteht zudem eine hohe Verfügbarkeit.  Damit entfällt das lange Warten und Sie sind mit Ihrem Fahrzeug schnell zurück auf der Straße.

Sollte Ihr Zeitfenster jedoch nicht allzu eng abgesteckt und Ihr Turbolader nicht gänzlich zerstört sein, kann eine Turbolader-Reparatur beziehungsweise Instandsetzung durchaus sinnvoll sein. In diesem Fall empfehlen wir eine Kontaktaufnahme mit „Turbolader Pfalz". Mehr Informationen erhalten Sie unter www.turbolader-pfalz.de